Keine Bühne den Protagonisten der kapitalistischen Krise!

Sie treffen sich wieder: die selbsternannten „leaders of today“ und die „leaders of tomorrow“.
Wie jedes Jahr findet anfangs Mai in St.Gallen das „St.Gallen Symposium“ statt.
Ähnlich wie beim WEF ist dies ein Stell-Dich-Ein von den Mächtigen, Multis und sonstigen dubiosen Figuren des Weltgeschehens.
Dieses Jahr nehmen u.a. Peter Brabeck (Néstle, „Wasser ist kein Menschenrecht“) und Anders Fogh Rasmussen (ehemals Generalsekretär der NATO) teil.

Finanziert wird das Symposium unter anderem von einer kriminellen Organisation (Crédit Suisse), einem Waffenproduzenten (ZF Friedrichshafen) und einer Bank, die mit 68 Milliarden Steuergeldern gerettet werden musste (UBS). Eine Hand wäscht die andere.

Wir sagen ganz klar: Wir wollen kein solches Symposium in St.Gallen! Wir wollen keine Universität, die einem solchen den Hof macht und dafür den wissenschaftlichen und ideologischen Nährboden liefert!

Keine Bühne den Protagonisten der kapitalistischen Krise!


Smash little WEF!
Fight capitalism!

Alle am 2. Mai an die Demo nach St.Gallen!

Getragen wird das Aktionsbündnis von zahlreichen Einzelpersonen, den Jungen Grünen, Wendepunkt und der JUSO St.Gallen.